Papst Leo XIV. hat heute in seiner Urbi-et-Orbi-Botschaft am Ostersonntag deutliche Worte gegen den Krieg gefunden: "Wer die Macht hat, Kriege zu beginnen, entscheide sich für den Frieden!" In einem Beitrag auf X äußert der Papst überdies Kritik an "Profitgier, die die Ressourcen der Erde plündert". Diese Wendung lässt sich als Kritik am Petrodollar verstehen. Immer wieder hat sich Leo XIV. kritisch über den westlichen Imperialismus geäußert. Wird ausgerechnet der erste Papst aus den USA der Verwestlichung der katholischen Kirche ein Ende bereiten?